
Projekte|Analyse|Bauland für EFH in Graubünden
Hintergrund
Ein privater Bauherr wollte in Graubünden ein Eigenheim bauen. Auf Immobilienportalen fand er nichts Passendes, über Makler ebenfalls nicht. Das Problem: Unbebautes Bauland wird selten öffentlich ausgeschrieben. Es liegt in den Daten, nicht in den Inseraten.
Er beauftragte uns, die gesamte Zielregion systematisch nach verfügbaren Parzellen zu durchsuchen, bevor er weiter Zeit mit Portalen verliert.
Suchkriterien und Vorgehen
Das Suchprofil:
· Unbebaute Bauparzellen, optional ältere Einfamilienhäuser
· Bruttogeschossfläche maximal 160 m2
· Gemeinden entlang der A13 zwischen Rhäzüns und Fläsch
· Alle Wohnzonen ausser Dorf- und Kernzonen
Wir filterten alle Parzellen in der Zielregion nach Bebauungsstatus, Zonentyp und möglicher Bruttogeschossfläche. Unbebaute Grundstücke wurden separat ausgewiesen und nach Übereinstimmung mit dem Wunschprofil priorisiert.
Ergebnisse
· 623 Parzellen in den relevanten Wohnzonen erfasst
· 143 davon unbebaute Baugrundstücke
· Über 50 Parzellen entsprachen dem Wunschprofil besonders gut
Der Bauherr konnte proaktiv auf Eigentümer zugehen, statt auf Inserate zu warten. Mit einer priorisierten Karte und Tabelle hat er eine belastbare Grundlage für den nächsten Schritt, von der Kontaktaufnahme bis zur Projektstudie.

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