
Projekte|Analyse|EFHs für Aufstockung in GR
Hintergrund
Ein Entwickler reichte bei uns ein Suchprofil ein mit einer klaren These: Graubünden hat anteilsmässig viele Einfamilienhäuser in Wohnzonen mit ungenutzter Ausnützungsreserve. Wer diese Objekte findet, kauft, aufstockt und zu Mehrfamilienhäusern umbaut, schafft neuen Wohnraum.
Die Herausforderung: Solche Objekte tauchen auf keinem Portal auf. Sie lassen sich nur über systematische Datenanalyse identifizieren.
Suchkriterien und Vorgehen
Das Suchprofil war präzise:
· Einfamilienhäuser mit maximal zwei bestehenden Einheiten
· Letzter Bau oder letzte Renovation mindestens 20 Jahre zurück
· Mindestens 25 Prozent Aufstockungspotenzial vorhanden
· Wohn- und Mischzonen, Ausschluss von Dorf- und Kernzonen
· Mindestens ein zusätzliches Stockwerk baulich möglich
· Region: Chur bis Maienfeld
Wir filterten alle Parzellen in der Zielregion nach diesen Kriterien und prüften für jedes Objekt Gebäudealter, Zonentyp und Ausnützungsreserve.
Ergebnisse der Analyse
· Chur: 30 geeignete Objekte
· Landquart: 14 geeignete Objekte
· Malans: 6 geeignete Objekte
· Trimmis: 6 geeignete Objekte
· Untervaz: 1 geeignetes Objekt
· Gesamt: 57 Gebäude
Der Entwickler erhielt eine gezielte Kontaktliste für private Eigentümer, deren Liegenschaften sich im Sanierungszyklus befinden und für eine Aufstockung geeignet sind. Das Aufstocken von Einfamilienhäusern wird angesichts knapper Bauflächen zunehmend attraktiver und dieser Auftrag zeigt, dass sich das Potenzial systematisch sichtbar machen lässt.

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